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RSA-95.de |
| temporäre Fahrbahnmarkierungen | ||||||||
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Auch wenn die Markierung nur provisorisch ist, muss sich sich nach der RMS richten.
Es sind daher auch bei Baustellenmarkierung die
Standard-Abmessungen und Symbolformen (Pfeile) beizubehalten. |
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Beim Auskreuzen von Pfeilen oder Sperrlinien wird häufig ein Fehler gemacht: Das Kreuz wird exakt so geklebt wie es im Markierungs- /Verkehrszeichenplan abgebildet ist, bzw. wie man sich im allgemeinen ein Kreuz vorstellt.
Markierungszeichen jedoch werden aufgrund des Blinkwinkels
aus einem Fahrzeug "gestreckt" auf die Fahrbahn aufgebracht, und zwar im
Verhältnis 1:3 (Breite x Länge). Demzufolge muss auch das Kreuz entsprechend
gesteckt werden um vom Fahrzeug aus als solches erkennbar zu sein und zur
Geometrie der auszukreuzenden Markierung zu passen.
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Hier lassen einige ihrer Kreativität freien Lauf,
wodurch teilweise sehr gewöhnungsbedürftige Konstrukte entstehen.
Hier ist sehr viel Liebe zum Detail gefragt. Es ist
strickt darauf zu achten, das Markierungsfolie nicht überlappt bzw. aufeinander
liegt.
Man sollte nicht einfach die vormarkierte
Fläche mit vielen Folienstücken übereinander bekleben bis ein Pfeil entsteht, |
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Die nachfolgenden Bilder
zeigen Pfeile, wie sie in Anlehnung an die RMS mit gelber
Markierungsfolie gestaltet werden können
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Unzulässig sind jedoch Haltelinien, die aus lediglich zwei oder drei Bahnen von je 12cm Breite bestehen, denn auch bei Haltelinien ist der Blickwinkel aus dem PKW zu beachten.
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An der Stelle, wo weiße Markierung in Gelbe übergeht bzw. umgekehrt ist ebenfalls Sorgfalt angesagt. Vor allem im Bereich von Verschwenkungen es wichtig das die Markierungen nicht abrupt beginnen bzw. enden. Daher sind die Übergänge "weich" zu gestalten.
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